Aktuell

Zoom

Betreuung von betagten Menschen: eine Herausforderung für Erwerbstätige?

Veranstaltungsrückblick

Der regionale Think Tank metrobasel stellte am 5. November 2018 im Universitätsspital Basel seine aktuelle Studie «Aging – Betreuung» zur Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Betagtenbetreuung vor. Rund 80 Interessierte fanden sich im kleinen Hörsaal des Zentrums für Lehre und Forschung ein.

Nachdem Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello in ihrem Einführungsreferat auf den demografischen Wandel und dessen Einfluss auf Betreuungsarbeit einging, präsentierte Regula Ruetz, Direktorin von metrobasel, die zentralsten Ergebnisse und Handelsempfehlungen der Studie. Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung, Medizin und Verwaltung nahmen anschliessend Stellung zu den Resultaten. Es diskutierten: Dr. Lukas Engelberger (Regierungsrat und Vorsteher des Gesundheitsdepartements BS), Gabriele Marty (Leiterin Abteilung Alter der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Baselland), Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello (Universität Bern), Leila Straumann (Leiterin Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons Basel-Stadt), Prof. Dr. med. Reto W. Kressig (Klinische Professur für Geriatrie an der Universität Basel) und Prof. Dr. Jonathan Bennett (Berner Fachhochschule). Moderiert wurde das Gespräch von Raymond Dettwiler (Dozent für Marketing an der Hochschule für Wirtschaft FHNW).

Ein anschliessender Apéro bot die Gelegenheit zum weiteren Austausch.

Die Veranstaltung wurde von metrobasel in Kooperation mit der Familienfreundlichen Wirtschaftsregion Basel durchgeführt.

Download: metrobasel-Studie «Aging – Betreuung»

 

Zoom

Infoletter 2018: Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege

In ihrem aktuellen Infoletter zeigt die Familienfreundliche Wirtschaftsregion Basel mit Praxisbeispielen und Tipps aus der Forschung auf, wie Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege konkret ermöglichen können.

Infoletter 2018: Angehörigenpflege und Beruf - Wie Firmen die Vereinbarkeit möglich machen

Alle weiteren Informationen und zwei zusätzliche Praxisbeispiele finden Sie unter: Schwerpunktthema